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Sie möchten ein Unternehmen gründen, das Kunststoffabfälle verarbeitet und daraus Kunststofffilamente herstellt. Kunststoffabfälle gibt es jedoch in vielen Formen, und während einige leichter zu recyceln sind, sind andere unmöglich zu verarbeiten.
Nach einigen Recherchen finden Sie heraus, dass Polyethylen hoher Dichte (wie es z. B. in Shampooflaschen vorkommt) leicht zu Filamenten verarbeitet werden kann, aber für Druckzwecke schwierig zu verwenden ist, da es beim Abkühlen stärker schrumpft als andere Kunststoffe. PET ist eine weitere gute Option, die zwar einfach zu verwenden ist, sich aber nur schwer zu Filamenten verarbeiten lässt - das Filament ist zu spröde. Die letzte Möglichkeit ist die Verwendung von Polymilchsäure, die leicht zu drucken und biologisch abbaubar ist, dies aber nur unter bestimmten Bedingungen.
Nun müssen Sie das richtige Material für Ihr Unternehmen auswählen und damit arbeiten.
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Ihr Unternehmen stellt eine Präzisionswerkzeugmaschine her, die im Design und Handwerk für bestimmte Bearbeitungen verwendet wird. Die Maschine ist sehr gefragt und praktisch einzigartig, daher sehr begehrt, aber leider müssen häufig Teile ausgetauscht werden. Sie produzieren die Ersatzteile auf Abruf, halten also keinen Vorrat lagernd und verteilen sie an Ihre gesamte Kundschaft, aber die Lieferzeiten sind lang, der Gewinn ist begrenzt und oft hinterlassen KundInnen, die mit den langen Wartezeiten unzufrieden sind, schlechte Bewertungen im Internet womit sie Ihren Ruf ruinieren.